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1. Unicode-Name / Hexadezimalnummer CYRILLIC CAPITAL LETTER YAT U+0426 CYRILLIC SMALL LETTER YAT U+0463 —CYRILLIC SMALL LETTER IOTIFIED YAT U+A653 (synonym) 2. Name (Herkunft) Doppel-e Namen-Synonyme: Yat. Yad iатъ (Altbulgarisch) ((Abb. erstellen!—Altkirchenslawische Schrift verwenden!—)) Quellen: (1), (2), (3). 3. Transkription ins Lateinische e und ia (variabel) 4. Hinweise zur Aussprache normales offenes e, wie üblich für alle slavischen Sprachen und ja 4.1. International Phonetic Alphabet (IPA) (in Kürze) 5. Position In der alphabetischen Ordnung hat der Buchstabe einen unmittelbaren Platz nach den Ers gehabt. 6. Synonyme Ь+E=YAT (Abb. erstellen!!!—Altkirchenslawische Schrift verwenden!—). Hier finden wir zwei Zeichen in einem zusammengefasst, die die Phoneme E und JO enthalten. Die Frage ist, mit welchem Teil des gemeinsamen Zeichens sollen wir anfangen, die Phonemenreihe auszusprechen? Es bestehen zwei Verwendungsmöglichkeiten: (1) erstmal das Phonem E, und dann die JO; (2) erstmal die Phoneme JO, und dann E auszusprechen. Also, EJO oder JOE – vielleicht daraus stammt die Bezeichnung ›Doppel-E‹ des Yat-Zeichens (?) Andere synonymische Namen sind: • im Banduritschev-Abezedar: yeat, wo y=й (j – Weichzeichen) ((Abb. erstellen!!!—Bitte Griechische Originalzeichen von Arial Unicode MS verwenden!—)); • im Divischev-Abezedar: yat, yad. • im Pariser Abezedar: hiet. Quellen: (2) S. 68; (3) S. 589: Artikel über Ят-Zeichen. 7. Herkunft Vermutete Wege der Herkunft bei den Yers: a) Assimilation von der Samariterschrift; b) durch Addieren eines diakritischen Zeichens; c) Herkunft des Yat-Zeichens; d) Eine der wahrscheinlichsten Theorien, wie diese von Emil Georgiev, lautet: eine gewisse Zahl der kyrillischen Buchstaben stämmen aus den griechischen Zeichen A und I. (1) Im Codex Suprasliensis und andere Schriften kommt Yat als ein Zeichen a mit hochgestelltem horizontalen Strich. (2) Im Evangelium aus Reims wird Yat (Siehe Text vom Originalheft!!!) sehr oft durch i übergeben (=griechisch i /без точка, копирай от кодовата таблица!!!/ lat. i) ((Abb. erstellen!!!—Zu diesem Text gehören Abbildungen der Zeichen — auf die verweisen!!! — Nach yat_yer_erkunft_tabelle.jpg/tiff suchen!!!)) Quelle: (3) S. 309, 311. Auf dieser Inschrift aus dem 11. Jahrhundert können wir die interessante Anwendung der Buchstaben Ъ, Ь und Yat beobachten. Sie befindet sich in der Runden Kapelle in Preslav (einer der alten Hauptstädten des ersten bulgarischen Reichs). Die Inschrift ist vor Beginn des 11. Jahrhunderts entstanden. Der Charakter der Schrift bzw. der Buchstabenzeichen erlaubt, sie als sehr frühes Schriftdenkmal, das sogar den kyrillischen Denkmälern aus dem 11. Jahrhundert vorausgeht, zu bezeichnen. (Abb. Die Inschrift gegen die Bogomilen von Mönch Ananij aus der Altstadt Eskus) Quelle: (4) GSGIKN, (5) JS HB AS. 8. Entstehungszeit System der Entstehungszeit-Feststellung der kyrillischen Zeichen (Erläuterung der gesamten Systematik) (1) Von verschiedenen wissenschaftlichen Quellen wird ein Schlüsselwort gewählt, das das Zeichen in sich selbst beinhaltet; (2) Das Wort im ›Old Church Slavonic (Old Bulgarian)-Middle Greek–English Dictionary‹ von T.A. Lysaght auffinden, seine Bedeutungen studieren und die Wort-Lokalisierung in verschiedenen Altschriften beobachten und notieren; (3) Die Entstehunszeit der jeweiligen Schrift als quasi Entstehungszeit des studierten Zeichens übernehmen. Einige der wichtigsten Daten zur Schrift angeben; (4) Eine Reproduktion der Schrift (Inschrift oder Kodex) aussuchen und neben ihrer Daten in Form einer Abbildung platzieren. Name des historischen Dokuments: Liber Sabbae a) Schriftart und Umfang: kyrillisch, 130 fol. (25–153, 166). b) Aufbewahrungsort: Moskau – RGADA. c) Inhalt: Kuszes Aprakoseevangelium (und Synaxar mit Anhang). d) Entdeckung: 1866 von Sreznevskij – Bibliothek der synodalen Typografie, Moskau. e) Entstehungszeit und -Raum: 11. Jahrhundert, Ostbulgarien. f) Sprache: Der präjotierte Buchstabe IE ((—Abb. erstellen!!!—altbulgarische Schrift verwenden bitte!!!—)) wird nur ganz beschränkt verwendet (gewöhnlich e), während ia ((—Abb. erstellen!!!—altbul. Schrift verwenden!!!—) regelmäßig im Wortanlaut, in postvokalischer Position und hinter n’ vorkommt (dagegen hinter l’ nur Yat und hinter r’ entweder Yat oder a). ((Das Originalheft beachten!!!)) Quelle: (5). 9. Verbreitung Das Zeichen Yat war mit Sicherheit in Bulgarien, in der Ukraine, in Weißrussland und in den restlichen ehemaligen Sowjetrepubliken bis 1945 im Einsatz, bzw. in den dort gesprochenen Sprachen im Umsatz. In den 90-er Jahren des 19. Jahrhunderts haben die Philologen von damals die Anwendung des altslawischen Zeichens bis auf das nötige Minimum reduziert. Es wurde nur in den Sprachformen behalten, wo das Zeichen den Wert von JA hatte. In allen übrigen Fällen musste man E schreiben. Danach kam die Sprachreform und viele älteren Zeichen mussten das kyrillische Alphabet verlassen. Die Zeichen Ъ und Ь sind im kyrillischen Alphabet immer noch aktuell und werden ganz normal wie früher (selbstverständlich mit veränderter phonetischer Bedeutung) im Russischen, Bulgarischen, Ukrainischen und Weißrussischen verwendet. Auf der ISO-Transliterationstabelle (Siehe Abbildung ›Tabelle_Verbreitung_Yer_Yat‹) kann man die genaue Verbreitung der Zeichen der slawisch-kyrillischen Sprachen beobachten. ((—Abbildung erstellen!!!: ›Tabelle_Verbreitung_Yer_Yat‹—)) Quellen: (6), http://kodeks.uni-bamberg.de/AKSL/Schrift/Transliteration/htm. 10. Geschichte der Buchstaben Yat und Ъ Der Hauptteil des Buchstaben Yat ähnelt und folgt der Formentwicklung des kyrillischen Buchstaben Ь. Es ist offensichtlich, dass die kyrillische Yat-Vokalform vom Ь hervorgeht, indem man am senkrechten einen waagerechten Balken befestigt hat. Oder er stammt aus dem nach rechts gewandten und in Richtung unten gedrehten E-Buchstaben. Die zwei meist bekannten Entstehungstheorien zum Yat-Zeichen sind auf der Abbildung rechts vom Text visuell dargestellt (›Tabelle_Entstehung_Yat_Er‹). Der Buchstabe Ъ ist eine Ableitung des Zeichens Ь und folgt seiner Entwicklung und seinem Stil. Im ursprünglichem kyrillischen Alphabet war nur der Buchstabe Ь vorhanden. Beim Schreiben wurde kein Unterschied zwischen Ъ und Ь vorgenommen. Das altbulgarische Zeichen Ь reichte aber nicht aus, um alle Feinheiten der Sprache auszudrücken und die mit der gleichen Zeichenanzahl geschrieben Wörter, als Unterscheidungsmerkmale einzuführen. Quelle: (2), ab S. 68. (Abbildung: ›Tabelle_Entstehung_Yat_Er‹) Abbildungen zur Geschichte des Yat-Zeichens: (1) Theorie: Hier findet man zwei zusammengesetzte Zeichen, die die Phonem E+JO beinhalten. (2) Theorie: Ligatur zwischen Yer und glagolitischem Yat. Das Ergebnis ist das vom Hl. Bruder Kliment eingeführte Zeichen. Quelle: (7), S. 285. Fortsetzung Geschichte der Buchstaben Yat und Ъ: Was fehlte, war ein Zeichen, das zur Unterscheidung der Wortbedeutung dient. Z.B. wurde der Buchstabe Ь im Wort ›Essen‹ (Abb. a) als IO gelesen. Im Unterschied zum Wort a. hat das Wort b. (Abb. b) ›Gift‹ einen zusätzlichen Laut Ь zwischen den Lauten Д (=D) und IO. Dieser Laut konnte nicht nur mit dem Zeichen b. dargestellt werden. Daher ergab sich die Notwendigkeit, dass kurzfristig ein neues Zeichen erschaffen wurde. Zur Unterscheidung des Ь vom neuen Zeichen wurde am oberen Ende des senkrechten Balkens des Ь ein waagerechter linksgerichteter Strich hinzugefügt. Auf diese Weise verwandelte sich der Buchstabe Ь in den neuen Buchstaben Ъ und klang allgemein wie IOЪ oder ЪIO. Quelle: (2). Abbildungen zur Forsetzung der Geschichte beider Zeichen Yat und Ъ: (a) Eine Vorführung der Anwendung beider Zeichen Er: Das Wort ›jad‹ bedeutet hier ›Nahrung‹. (b) Das Wort ›jad‹ im zweiten Fall hat die Bedeutung ›Gift‹. 11. Zeichenfamilie • Die zwei Zeichen Ь, Ъ gehören zum modernen und gleichzeitig zusammen mit Yat zum altkirchenslawisch-kyrillischen Alphabet. • Sie gehören ebenfalls zur Familie der Vokale und der reduzierten Vokale, die in den modernen slawisch-kyrillischen Sprachen nie im Anlaut stehen. Ausnahme ist nur Ъ, z.B. im Wort ›ъгъл‹ (auf Deutsch – ›Ecke‹). • Die drei Zeichen gehören auch zur Versalbuchstaben-Familie und basieren auf der griechischen Unzialschrift. • Die entsprechenden Wurzeln im Glagolitischen bestehen nicht ganz direkt. Als ursprüngliche Frühformen könnten (nach den Behauptungen mancher Wissenschaftler) die Zeichen a., b. und c. ((Abb. erstellen! — das Originalheft ansehen!—Auch Unicode-Hexadezimalzahlen angeben!!!)) angenommen werden. Sie stammen aus dem Alphabet von Pliska (oder aus dem Glagolitischen) – siehe das Buch von Wassil Jontschev ›Das Alphabet von Pliska, das Kyrillische und das Glagolitische‹, S. ?. Unsere aktuellen drei ›Er‹ sind (Yat, das kleine und das große Er) sind zum modernen kyrillischen Alphabet hinzugefügt oder extra gestaltet worden, lautet eine zweite wissenschaftliche Theorie. Nach der Schreibreform von 1945 hat das Yat das gegenwärtige kyrillische Alphabet verlassen. Mehr dazu – in den Rubriken ›Geschichte‹, ›Verbreitung‹, und ›Bedeutung‹ oder in: Russinov, Russin: Istorija na pravopisa, Izdatelstvo na otechestvenija front, Sofia 1989. Quelle: (3). 12. Vorspann »Как Гертруда учи дьцата си« ((мягкий знак да се замести с Ят!!!)) (Auf die Abbildung verweisen und sie benennen.) Modernes Bulgarisch. Sprachbedeutung: »Wie Gertrud ihre Kinder lehrt« – Titel eines pädagogischen Werks Pestalozzis. 13. Bedeutung der Ers Abbildung a Yat — 32. Position im Alphabet — сьло (mit altbulgarischer Schrift gesetzt) (Altbulgarisch: dselo=›sehr‹) Abbildung b Ь — 31. Position im Alphabet — юность (Altbulgarisch: junost’=›Jugend‹) Abbildung c Ъ — 29. Position im Alphabet — azъikъ ((altbulgarische Schrift verwenden!!!)) (Altbulgarisch: ansajk=›Sprache‹) Bedeutung – Sprachwert und Funktion der Ers (Ъ und Ь) Kein Wort hat am Wortanfang den 32. Buchstaben des kyrillischen Alphabets Yat. Genau der selbe Fall ist bei Ъ (beim großen Er), bei dem russischen Zeichen Yeraj (U+042B) und bei dem kleinen Er festzustellen. Der Buchstabe Ь, gleichfalls später der Buchstabe Ъ, hatte die Hilfsfunktion, offene Silben in Wörtern mit aufeinanderfolgenden Konsonanten zu bilden. Somit endet jede Silbe mit einem Vokal. Manchmal sollten sie als Silbentrennungen dienen oder das Wort in zwei Teile trennen und auch den Akzent verteilen. Ähnlich wie bei dem Buchstaben Yat ist das große Er ein sehr kompliziertes Zeichen. Es beinhaltet die Laute Ъ und das silbenöffnenden IO (Ь), um richtig offene Silben bilden zu können. Ausserdem dient der Buchstabe Ъ (nach Lautsystem) zweier ähnlich klingenden Wörter wie дьнь (Altbul. ›Tag‹) und дъно (Bul. ›Grund‹), сьнь (Altbul. ›blau‹) und сънь (Altbul. ›Traum‹) zu unterscheiden. Quelle: (8). Bedeutung – Sprachwert und Funktion des Yats Es gibt Wörter, z.B. in der bulgarischen Sprache, wo man das E immer als E ausspricht – мед (Honig), лед (Eis), жена (Frau). Bei anderen Wörtern aber wird das E sowohl als E als auch als JA ausgesprochen, also eine Art ›flexibles‹ und deshalb ›Doppel-e‹-genanntes E. Beispiele dafür sind die Doppelaussprachen von: хл_б* (Brot), в_ра (Glauben), л_то (Sommer, Jahr), aber auch хлеб, вера, лето oder требвам (brauchen), трябвам. Zusammenfassend: Das Yat hat die Funktion von E und JA gleichzeitig. Das alles war aber früher. Man hat das Yat als Hilfe zur Unterscheidung der zwei Arten entwickelt: a. das sog. ›feste E‹. b. Das variierende/variable E, also E und JA. 14. Zahlwert Die Vokale bzw. die reduzierten Vokale Yat, großes Er, Yeraj und kleines Er haben weder im Glagolitischen, noch im Kyrillischen einen Zahlwert. Quelle: (8) S.?. 15. Typografie 15.1. Typografie – Enführung in die Grundformen des Yat-Zeichens Das Yat-Zeichen befand sich am Ende des altbulgarischen Alphabets und diente bis zu den Rechtsschreibreformen zur grafischen Verwirklichung des charakteristischen altbulgarischen Phonems ê. Was den Aufbau angeht, fehlen die für die glagolitischen Zeichen typischen Punzen. Der ursprüngliche Buchstabe Yat (der glagolitische) befindet sich in einer Gruppe zusammen mit den Zeichen-Zeichnungen a, б, к, and ш, unterscheidet sich aber darin, dass er ganz geschlossen ist. Diese Glyphe ähnelt dem kreuzförmigen Schema des glagolitischen A (Abb. ›glagolitisches A‹), sowie den einigen frühen Majuskelzeichnungen des byzantinischen A (Abb. ›byzantinisches A‹). Abbildungen: — ›glagolitisches A‹ — ›byzantinisches A‹ — ›Tabelle_Basisform_Yat‹: Der Buchstabe Yat in einer glagolitischen Ausgangsform sowie in anderen Formen des Zeichens aus verschiedenen epigraphischen und paleographischen Denkmälern. Quelle: (2). — ›Tabelle_Schriftartenprobe_Yat‹: Imaginäre und tatsächliche Formen des Zeichens in den folgenden Schriftarten: (von oben nach unten und von links nach rechts) • Haettenschweiler • Journal Sans • AuX Dot Bit C Xtra Bold • Helvetica Inserat Cyrillic Upright • Helvetica Cyrillic Upright • Xserif Old Russian • AG Optima Cyrillic • Journal • Garamond — ›Tabelle_Schriftartenauszüge‹ (aus den aktiven Yat-Zeiten) — Abb. ›Textabschnitt_Wörterbuch‹ (der bulgarischen Sprache von Najden Gerow, 1895) 15.2. Typografie – Ähnliche Zeichen – Formal ähnlich (Yat): U+0411 U+0412 (?) U+0409 U+040A U+0183 U+042B, U+044B (Kleinbuchstabe) U+A650, U+A651 (Kleinbuchstabe) U+A64E, U+A64F (Kleinbuchstabe) ((Hier – Fehler korrigieren!)) 15.3. Typografie – Ähnliche Zeichen – Inhaltlich ähnlich (Yat): U+04D4 U+0415 U+042D U+0404 16. Bildgalerie — Fischfibel (Riben Bukwar), 1824, verfasst und herausgegeben von Dr. Petar Beron (1795–1871). Das erste bulgarische ABC-Schulbuch, das später zu einem Volksbuch wurde. — Anwendung der drei Ers in einem Absatz aus der bulgarischen Version des »Les Misérables«-Buches von Victor Hugo, Ausgabe 1938, Sofia, Bulgarien. — Anwendung des kleinen und großen Ers auf einer Litfaßsäule in Sofia (Bulgarien) und des Yats auf einem Cover eines Buches (›Preis 2.50 leva‹). — Anwendung von Yat auf dem Cover des Buches »Les Misérables« sowie auf dem Cover von »Wie Gertrud ihre Kinder lehrt«. 17. Bibliografie und Textquellen LOCS (1) Lysaght T.A.: Old Church Slavonic (Old Bulgarian)-Middle Greek-English Dictionary, Wien 1983 DISBSCH (2) Jontschev, Wassil: Alte und zeitgenössische bulgarische Schrift, Balgarski Hudozhnik Verlag, Sofia 1982 KME (3) Dinekov, Petar und andere: Kirilometodievska enziklopedia, Bulgarische Akademie der Wissenschaften und andere Verlage, Bände 1. – 1985, 2. – 1995, 3. – 2003, 4. – 2003 SGIKN (4) Goschev, Ivan: Altbulgarische glagolitische und kyrillische Inschriften aus dem 9. und 10. Jahrhundert, Sofia 1961 JSHBAS (5) Birnbaum, Henrik; Schaeken, Jos: Die altkirchenslawische Schriftkultur, München 1999 StMlWERBLS (6) Mladenov, Stefan: Wörterbuch der Etymologie und der Rechtsschreibung der bulgarischen Schriftsprache, Sofia 1941 SBKM (7) 1100 Jahre Slawische Schrift 863–1963, eine Textsammlung den Brüdern Kyrill und Methodi gewidmet, Bulgarische Akademie der Wissenschaften, Sofia 1963 NaGeWdBS (8) Gerov, Najden: Wörterbuch der bulgarischen Sprache, Plovdiv 1895 TTGBA Tanev, Tatscho: Gespräche über die bulgarischen Alphabete, Sofia 2003 EBUL Enzyklopädie Bulgarien, Band 1., Bulgarische Akademie der Wissenschaften, Sofia 1974 (Kurzausgabe) BSE Die Große Sowjetische Enzyklopädie (Bolschaja Sowetskaja Enzyklopedia), Moskau, 2. Ausgabe aus den 60-er Jahren AOPKIG Jontschev, Wassil: Das Alphabet aus Pliksa, die Kyrilliza und Glagoliza, Kiril Gogov & Söhne Hrsg., Sofia 1997 StLitE Petkanova, Donka: Lexikon der altbulgarischen Literatur, Petar-Beron-Verlag, Sofia 1992 18. Bilderquellen (Liste mit Nummerierung der gesamten Bilder zu diesem Eintrag erstellen und richtig sortieren!) 19. Anmerkungen * »_« ersetzt hier das Zeichen Yat – U+0462. |
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