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Geschichte Obwohl 1527 erstmals belegt, bekamen die französischen Guillemets ihren offiziellen Namen erst 1677 in den »Considérations en faveur de la langue françoise« von Marolles.
Der Name geht auf den Pariser Drucker und Stempelschneider Guillaume Le Bé zurück. Guillemet ist eine Verkleinerungsform für den Namen Guillaume (dt. Wilhelm). |
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Verbreitung Die Guillemets sind weit verbreitet in lateinischen, kyrillischen und griechischen Alphabeten in Europa, Asien und Afrika.
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Typografie Guillemets markieren Anfang und Ende der wörtlichen Rede. Die Franzosen verwenden sie «so».
Nur in Deutschland, Dänemark und im ehemaligen Jugoslawien zeigen die »Guillemets« mit der Spitze nach innen. In »Finnland» zeigen sie immer nach rechts, ansonsten sind die Spitzen nach außen gedreht. Ob sie mit oder ohne Abstand und, wenn ja, mit wie viel Abstand gesetzt werden, ist je nach Sprache sehr unterschiedlich. |
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Usability Alt+174
« Alt+175 » auf Numpad In Word (unter Windows): Strg-, (also Strg-Komma), dann < bzw. > Auf dem Mac (unter OS X) systemweit: Wahl-q bzw. Wahl-Q (also Wahl-Shift-q) |
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