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Tironisches Et-Zeichen Das tironische Zeichen für et, lat. und, entstand um Christi Geburt als Teil eines Stenografie-Systems das der Schreiber von Cicero, Marcus Tullius Tiro, entiwckelte. Wurde von ca. 450 bis ca. 1150 nach Christi in der Angelsächsichen Sprache (Altenglisch, Old English) verwendet.
In der 42-zeiligen Bibel von 1454 verwendet Gutenberg noch das tironische Et-Zeichen, während Jenson in Venedig wenige Jahre später das &-Zeichen der Humanisten & U+0026 AMPERSAND einsetzt. Quellen: Jan Tschichold: Formenwandlung der Et-Zeichen, Frankfurt am Main, 1953 Wikipedia: Altenglisch Gérard Blanchard: Nœuds & esperluettes, Actualité et pérennité d\'un signe, Cahiers GUTenberg, nº 22, september 1995 |
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Sprachen Wird heute nur noch im modernen Gälisch verwendet und steht für das irische Wort »agus« (»und«). Das zweite tironische Zeichen das dort heute noch verwendet wird ist das z aus dem Wort »viz« (abkürzung von videlicet), das einer drei ähnelt. der Begriff videlicet beudet in etwa »genauer gesagt« oder »im Einzelnen«.
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